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Deutsche Energieflüsse in einem Szenario mit ausschließlich erneuerbaren Energien und begrenztem Wasserstoffeinsatz, vom Autor.

Unter Druck gesetzter Stahl, fehlende Nachfrage: Deutschlands Wasserstoff-Backbone in den Energieflüssen*

Das deutsche Wasserstoff-Backbone ohne Kunden oder Lieferanten — eine Pipeline von nirgendwo nach nirgendwo — ist realer Stahl im Boden, unter Druck gesetzt und als unvermeidlich verteidigt, doch sie wird für ein Energiesystem gebaut, das sie nicht braucht. Diese Aussage klingt provokant, bis die Energieflüsse vollständig offengelegt werden. Betrachtet man … [continued]

ChatGPT hat eine klare, minimalistische analytische Infografik erstellt, die dieselbe Pipeline im ursprünglichen Erdgasbetrieb und in der späteren Umwidmung für Wasserstoff vergleicht und dabei die starke Divergenz bei gelieferter Energie und wirtschaftlichen Ergebnissen trotz identischer Infrastruktur hervorhebt

Deutschlands Wasserstoff-Backbone und der lange Schatten des russischen Gases

Der neu unter Druck gesetzte Abschnitt von Deutschlands Wasserstoff-Backbone ohne Lieferanten und ohne Abnehmer wird oft als klarer Bruch mit der Vergangenheit beschrieben, als notwendige frühe Investition in eine künftige Wasserstoffwirtschaft. Der Stahl erzählt eine andere Geschichte. Trasse, Durchmesser, Alter und Wirtschaftlichkeit der Pipeline verweisen zurück auf russisches Erdgas, nicht … [continued]

ChatGPT hat diese Infografik erstellt, die die sofortige Energielieferung von Investitionen in das Stromsystem einer derzeit ungenutzten Wasserstoff-Pipeline gegenüberstellt, wobei beide rund 1 Mrd. € kosten.

Die Opportunitätskosten des deutschen Wasserstoff-Backbones*

Deutschland hat inzwischen rund 400 Kilometer Wasserstoff-Backbone-Pipeline fertiggestellt und unter Druck gesetzt, ohne angeschlossene Lieferanten und ohne vertraglich gebundene Abnehmer — eine Pipeline von nirgendwo nach nirgendwo. Die Infrastruktur existiert und ist betriebsbereit, aber es fließt kein Wasserstoff zu irgendjemandem, der sich verpflichtet hat, dafür zu bezahlen. Dies ist kein … [continued]

Promo image for the Burnaby Board of Trade Clean Energy Summit 2026

The Future Is Already Here, It’s Just Unevenly Distributed

Preparing to kick off the Burnaby Board of Trade’s 2026 Clean Energy Summit next month felt like the right moment to take inventory. Burnaby sits inside a province where roughly 98% of electricity is already non emitting, hosts a dense cluster of clean energy companies, and also contains a noticeable … [continued]

Tesla, SpaceX, & xAI Merging?

Well, things might be getting wild. When SolarCity was facing financial challenges, Tesla swallowed it up. Elon Musk was the Chairman of the Board at SolarCity, and his cousins were the cofounders, CEO, and CTO. The synergies were supposed to help both, but Tesla’s solar business has declined a great … [continued]

Schneider Electric Recognized for Continued Sustainability Leadership Across Leading ESG Ratings in 2025

Schneider Electric’s performance across major global benchmarks reflects consistent progress on climate, social impact and governance Schneider Electric, a global energy technology leader, has once again been recognized by global environmental, social, and governance (ESG) organizations for the strength, consistency, and long-term credibility of its sustainability performance. Schneider Electric achieved … [continued]

ChatGPT generierte diese analytische Infografik, die das Design von Wasserstoffpipelines in China und Deutschland vergleicht und zeigt, dass Deutschlands Backbone im Verhältnis zur industriellen Nachfrage überdimensioniert ist

Gleiche Länge, unterschiedliche Logik: Chinas industrielle Wasserstoffpipeline im Vergleich zu Deutschlands Backbone

Der Vergleich zwischen Deutschlands Wasserstoff-Backbone von nirgendwo nach nirgendwo und Chinas angeblich über 1.000 km langer Wasserstoffpipeline taucht immer wieder auf und wird oft als Beleg dafür gerahmt, dass Deutschland lediglich früh dran sei und nicht falsch liege. Das ist eine berechtigte Frage, denn aus der Distanz wirken beide Projekte … [continued]

Google Gemini hat diese Infografik erstellt, die zeigt, warum Europas Stärke in der Herstellung von grünem Stahl liegt und nicht in der Massenproduktion von grünem Eisen.

Warum grüner Stahl — nicht grünes Eisen — Europas industrielle Zukunft bestimmt*

Die Idee einer europäischen Prämie für grünen Stahl hat sich in den vergangenen Jahren weitgehend etabliert. Sie beruht auf der Annahme, dass Europa seinen Stahlsektor im Inland dekarbonisieren kann, höhere Produktionskosten durch eine Mischung aus politischer Unterstützung und Zahlungsbereitschaft der Abnehmer auffängt und dabei seine industrielle Wettbewerbsfähigkeit bewahrt. Diese Annahme … [continued]