Germany

Von Google Gemini erzeugte strategische Infografik, die Deutschlands politischen Weg nach dem Wasserstoff-Optionstor visualisiert und den Übergang von breiter Optionssicherung zu gezielter industrieller Anwendung und Elektrifizierung darstellt.

Von Optionalität zu Ergebnissen: Wie Deutschland Wasserstoff neu ausrichten kann, ohne das Gesicht zu verlieren

Deutschland verfügt inzwischen über einen unter Druck stehenden Abschnitt seines Wasserstoff-Backbones, der physisch fertiggestellt, aber betrieblich leer ist. Es gibt keine angeschlossenen Lieferanten, die Wasserstoff einspeisen, keine vertraglich gebundenen Abnehmer, die Wasserstoff entnehmen, und keinen glaubwürdigen kurzfristigen Pfad, der an einem dieser beiden Punkte etwas ändern würde. Dies ist keine … [continued]

Von Google Gemini erzeugte Infografik, die die Diskrepanz zwischen dem Ausbau der deutschen Wasserstoffinfrastruktur und der aktuellen Nachfrage visualisiert und die vom Bundesrechnungshof identifizierten finanziellen Risiken hervorhebt.

Deutschlands Rechnungshof erklärt die vermeintliche Unvermeidlichkeit von Wasserstoff für beendet

Der Sonderbericht des Bundesrechnungshofs vom Oktober 2025 zur Umsetzung der Wasserstoffstrategie der Bundesregierung entfaltet ein ungewöhnliches Gewicht, weil es sich weder um eine politische Kritik noch um einen akademischen Beitrag handelt, sondern um eine gesetzlich verankerte haushaltsrechtliche Prüfung, die dem Parlament vorgelegt wurde. Der Bericht bewertet die Wasserstoffstrategie anhand der … [continued]

Von Google Gemini erzeugtes analytisches Akteur-Netzwerk-Diagramm, das die Reibungen im Bereich „Wasserstoff für Energie“ visualisiert und die Divergenz zwischen etablierten industriellen Akteuren und wirtschaftlichen Expertinnen und Experten zeigt, die der Kosten- und Effizienzbilanz der Technologie skeptisch gegenüberstehen.

Wenn Europas wirtschaftspolitische Institutionen sich vom Wasserstoff abwenden

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland hat gemeinsam mit dem französischen Conseil d’analyse économique bereits Abstand davon genommen, Wasserstoff als breiten Energieträger zu betrachten. Diese Neuausrichtung steht in einem spürbaren Spannungsverhältnis zu einem 400 Kilometer langen, unter Druck stehenden Abschnitt des deutschen Wasserstoff-Backbones, der weder Lieferanten noch … [continued]

Von Google Gemini erzeugte konzeptionelle Illustration, die die gestrandeten Vermögenswerte gescheiterter Wasserstoffannahmen der aktiven Realität einer weit verbreiteten Elektrifizierung gegenüberstellt.

Wie frühe Klimaführerschaft Deutschland auf die falsche Wasserstoffwette festlegte

Die deutsche Wasserstoffpipeline von nirgendwo nach nirgendwo entstand nicht aus Ignoranz oder Gleichgültigkeit. Sie entstand aus guten Absichten, die früh gefasst wurden, als Klimarisiken klar und glaubwürdig waren, praktikable Lösungen jedoch rar. In den 1990er- und frühen 2000er-Jahren hatten Regionen, die die Klimawissenschaft ernst nahmen, nur eine sehr begrenzte Auswahl … [continued]

ChatGPT generated illustration showing electricity infrastructure held back by legacy taxes and levies, while gas appears cheaper due to lighter fiscal treatment rather than lower system cost

Europe Is Finally Admitting Electricity Is Overtaxed

The leaked European Commission recommendation on electricity taxation landed quietly, but it said something that European energy policy has avoided stating plainly for decades. Electricity is still taxed and loaded with levies as if it were a polluting end product rather than the clean energy carrier Europe increasingly depends on … [continued]

Google Gemini hat diese analytische Infografik erstellt, die den kausalen Verlauf von optimistischen Modellannahmen hin zu physischer Infrastruktur nachzeichnet und aufzeigt, wie theoretische Lücken zu „Stahl-im-Boden“-Projekten ohne gesicherte Lieferanten oder Abnehmer führen können

Von optimistischen Modellen zu leeren Pipelines: Die intellektuelle Geschichte von Deutschlands Wasserstoff-Backbone*

Deutschlands Wasserstoff-Backbone existiert heute als Stahl im Boden und als unter Druck stehende Pipeline. Doch die wichtigere Infrastruktur wurde lange vor dem ersten ausgehobenen Graben geschaffen. Diese Infrastruktur war intellektuell. Eine lange Abfolge von Studien, Modellen und politiknahen Analysen erzeugte den Eindruck, dass Wasserstoff für großskalige Energienutzung nicht nur plausibel, … [continued]

Google Gemini hat diese Infografik erstellt, die die Lieferketten und Anwendungen importierter grüner Einsatzstoffe und grünen Wasserstoffs vergleicht

Importierte Materialien sind beherrschbar, importierte Energie bepreist Volkswirtschaften neu

Europas Gaskrise im Jahr 2022 wird häufig als ein geopolitisch getriebener Versorgungsschock beschrieben, doch diese Rahmung verfehlt die zentrale Lehre. Die Krise wurde weder durch Importabhängigkeit im Allgemeinen verursacht noch durch Knappheiten bei industriellen Einsatzstoffen. Sie entstand durch die Abhängigkeit von einem importierten Energieträger, der am Rand der Strom- und … [continued]

Google Gemini hat diese Infografik erstellt. Sie visualisiert die Arbeitsmarktdynamiken der deutschen Energiewende und stellt die Signale und Bedarfe von Wasserstoff- gegenüber Elektrifizierungsstrategien gegenüber

Deutschlands Wasserstoffstrategie verzögerte die Elektrifizierung, indem sie die Arbeitskräfte in die falsche Richtung lenkte

Deutschlands Wasserstoff-Backbone ohne Kunden und ohne Lieferanten ist in dieser Reihe aus mehreren Blickwinkeln untersucht worden. Ausgangspunkt war die Pipeline von nirgendwo nach nirgendwo selbst und die Energie- und sonstigen Nachfrageflüsse, die sich nicht materialisieren werden. Darauf folgten die fehlgeleiteten deutschen Analysen, die zu ihr geführt haben, die Auswirkungen regulierter … [continued]

ChatGPT generated Klimabilanz-Momentaufnahme einer 400 km langen deutschen Wasserstoff-Pipeline, die gebundene Emissionen, Umrüstungswirkungen, laufende Leckagen und das Fehlen gelieferter Energiedienstleistungen gegenüberstellt

Wenn Stahl Strategien überdauert: Die Klimakosten von Deutschlands Wasserstoff-Pipeline*

Der 400 km lange Abschnitt des deutschen Wasserstoff-Backbones ist inzwischen unter Druck gesetzt, mit fossilem Wasserstoff gefüllt und wartet. Es sind keine nennenswerten Lieferanten angeschlossen und keine vertraglich gebundenen Abnehmer entnehmen Moleküle. Allein diese Tatsache rechtfertigt es, innezuhalten und die Rechnung sorgfältig aufzumachen, denn große Infrastrukturentscheidungen werden nicht automatisch klimapositiv, … [continued]

Deutsche Energieflüsse in einem Szenario mit ausschließlich erneuerbaren Energien und begrenztem Wasserstoffeinsatz, vom Autor.

Unter Druck gesetzter Stahl, fehlende Nachfrage: Deutschlands Wasserstoff-Backbone in den Energieflüssen*

Das deutsche Wasserstoff-Backbone ohne Kunden oder Lieferanten — eine Pipeline von nirgendwo nach nirgendwo — ist realer Stahl im Boden, unter Druck gesetzt und als unvermeidlich verteidigt, doch sie wird für ein Energiesystem gebaut, das sie nicht braucht. Diese Aussage klingt provokant, bis die Energieflüsse vollständig offengelegt werden. Betrachtet man … [continued]